Das Buch

WRDG MinicoverVon alters her hat derjenige die Macht im Staate, der das Geld schöpft und in Umlauf bringt. Was früher allein römische Herrscher und Könige durften, findet heute weitgehend unter der Kontrolle privater Großbanken statt, die eng mit Zentralbanken wie der EZB verknüpft sind. Heute erschaffen Banken das Geld und lenken die Finanzströme nach ihren Bedürfnissen.

Doch es geht auch anders. Geld kann von der Gemeinschaft geschöpft werden, einfach und direkt mittels öffentlicher Ausgaben – für Zwecke, welche die Mehrheit wünscht und über die sie demokratisch entscheidet. Wie können wir einen solchen Weg einschlagen?

 

Erschienen im März 2016, 224 Seiten, Klappenbroschur, EUR 17.99, ISBN: 978-3-86489-125-0

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Pressestimmen:

„Gut erklärt und mit viel anschaulicher Historie unseres Geldsystems“
Norbert Häring, Handelsblatt

„Das Buch »Wer regiert das Geld?« enthält einigen Sprengstoff. Bringt es doch Licht ins Dunkel der heutigen Finanzsysteme und erklärt Mechanismen, über die Banken wie Politik lieber schweigen. (…) Die maßgebliche Qualität von Schreyers investigativer Recherche besteht darin, mit einigen weit verbreiteten Grundirrtümern aufzuräumen.“
Christoph Schreiner, Saarbrücker Zeitung

„Wie Geldschöpfung funktioniert und wer welchen Nutzen daraus zieht, das macht Paul Schreyer in seinem Buch deutlich – keine geringe Leistung.“
Christian Brüser, ORF Kontext

„Der Journalist Paul Schreyer leistet mit seinem neuen Buch »Wer regiert das Geld?« Aufklärungsarbeit. Er räumt auf mit falschen Vorstellungen über das moderne Geldsystem, die bis in Standardlehrbücher der VWL verbreitet sind. Eine komplizierte Materie, die der Autor jedoch sehr verständlich und gut lesbar vermittelt.“
Guido Speckmann, Neues Deutschland

„So kompliziert wie in vielen Lehrbüchern ist es eben doch nicht. Nur mit solcher Aufklärung kann die dringend notwendige grundlegende Änderung des Geldsystems gelingen!“
Klaus Karwat, Verein Monetative e.V.

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