„Erklärt verständlich und treffend das Geldsystem“

Bei Amazon wurden inzwischen die ersten Leserrezensionen zu „Wer regiert das Geld?“ verfasst. Einer der Rezensenten dort ist Handelsblatt-Journalist Norbert Häring, selbst Buchautor zum Thema und ein ausgewiesener Kenner des Geldsystems. Er meint:

Der Autor nennt sein Buch auf dem Cover „Eine Reise ins Zentrum der Macht“. Das trifft es gut. Er erklärt verständlich und treffend das Geldsystem, in dem Banken im Großen und Ganzen alles umsonst bekommen, weil sie mit selbst gedrucktem Geld einkaufen können. Das hat man in letzter Zeit hier und da schon gelesen, aber er geht noch über das hinaus, was man kennt. Er erläutert auch, wie die verschiedenen Arten von Geld mit den Rechnungslegungsstandards zusammenhängen, beziehungsweise, wie sie von diesen verschleiert werden, und wer diese Standards setzt. Letztlich sind es wieder Banker. Auch ein gut durchdachtes Kapitel zu den Staatsschulden und ihren Haltern hat das Buch aufzuweisen. Besonders interessante sind die Kapitel über die amerikanische und besonders die deutsche Geldgeschichte. Dort lässt sich sehr schön nachlesen und erfassen, welche Interessengruppen über die Jahrzehnte am Geldsystem zogen und zerrten und so dafür sorgten, dass das öffentliche Interesse bei der Ausgestaltung nicht unbedingt die erste Rolle spielte.

Zur vollständigen Rezension, die auch auf dem Blog von Norbert Häring erschien, geht es hier. An dieser Stelle auch der Hinweis auf Härings soeben erschienenes wichtiges Buch „Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen“.

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